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Zukunft der BildungDokumentation der ver.di-TagungIm August 2009 führte ver.di die nachfolgend dokumentierte Tagung durch, an der über 100 Kolleginnen und Kollegen sowie viele Gäste teilnahmen. "Wie muss das Bildungssystem in Zukunft gestaltet werden, damit es allen gleiche Chancen bietet?" - das war die zentrale Frage der Tagung. Dazu wurde die Broschüre: "Zukunft der Bildung - ver.di-Positionen zur Bildung und Bildungsfinanzierung" veröffentlicht. Unter der Prämisse von Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Solidarität muss in Bildung investiert werden. Alle Menschen haben das Recht auf gleiche Bildungschancen, gute Bildung und gute Arbeit. Auch daran entscheidet sich, welche Werte zukünftig gesellschaftliche Entwicklung prägen. PublikationenQualitätssicherung ganz groß in Mode("biwifo" Report, 02/2010) Aus dem Inhalt:
Forderung: "Keine Kürzungen in der beruflichen Weiterbildung"Kolleginnen und Kollegen aus der Weiterbildung haben sich am 12. Juni in Kassel mit den geplanten Kürzungen bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Überprüfung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente beschäftigt. Elke Hannack, beim ver.di Bundesvorstand zuständig für Sozialpolitik, machte deutlich, dass bisher lediglich eine Vorgabe für geplante Kürzungen bei der Arbeitsmarktpolitik der BA existiert. Konkrete Angaben, wo oder wie bei der BA gespart werden soll, seinen gegenwärtig weder bei der BA noch beim Arbeitsministerium zu erhalten. Bildungsstreik 2010 - SolidaritätserklärungDer ver.di-Bundesvorstand unterstützt die Ziele des bundesweiten Bildungsstreiks 2010 und ruft zur Beteiligung auf - für das Grundrecht auf gute Bildung. Bereits 2009 hat der ver.di-Bundesvorstand die bundesweiten Proteste der Studierenden und Schüler/innen unterstützt, zur Beteiligung aufgerufen und die Forderungen der Studierenden und Schüler/innen durch öffentliche Stellungnahmen gestützt. Wissenschaftliches Prekariat an Hochschulen("anstöße"-Schriftenreihe, März 2010) Die vorliegende Dokumentation unserer Tagung stellt neben einer Kurzpräsentation unserer wissenschaftlichen Studie "Wissenschaftliches Prekariat an Hochschulen - Nachwuchswissenschaftler/innen zwischen Karriere und Ausstieg" durch die Kollegen Dr. Dieter Grühn und Dr. Boris Schmidt, zusätzlich Referate von Frau Dr. Gabriele Wendorf, Vizepräsidentin für Lehrerbildung, wissenschaftliche Weiterbildung und wissenschaftlichen Nachwuchs an der TU Berlin, Frau Dr. Eva Zeppenfeld, Vorsitzende des wissenschaftlichen Personalrates der Universität Duisburg-Essen, sowie die Podiumsdiskussion von betroffenen wissenschaftlichen Beschäftigten vor, die auf der Tagung, am 27. Februar 2009 in Berlin gehalten wurden.
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