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Stellungnahme zum Ersten Gesetz zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Stellungnahme zum Ersten Gesetz zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Gemeinsame Stellungnahme der Bundesarbeitsgruppen Hochschule, Studierende und Forschung des Bundesfachbereichsvorstand Bildung, Wissenschaft und Forschung der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft

Die Erwartungen waren hoch und durchaus widersprüchlich. Während Wissenschaftsorganisationen nach wie vor Wert auf größtmögliche Flexibilität legen, war für Gewerkschaften und Personalvertretungen die Umsetzung der Forderungen nach Planbarkeit, Transparenz und Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Wissenschaft ein wichtiger Prüfstein.

Eine Novellierung war auch nötig, weil Fehler und handwerkliche Schwächen im Gesetzestext in der Praxis zu Missbrauch und zu berechtigter Kritik geführt hatten. Die Evaluierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) hatte deutliche Ansatzpunkte geliefert.

Nun ist das geänderte Gesetz in Kraft getreten.

In dieser Stellungnahme veröffentlicht die Gewerkschaft ver.di eine erste Bewertung der Veränderungen.

Die Betriebs- und Personalräte in den Forschungseinrichtungen und Hochschulen haben darauf hingewiesen, dass sie auch  englischsprachige Beschäftigte zu betreuen haben. Die Stellungnahme steht daher auch in englischer Sprache zur Verfügung.